„Bilder für Bildung“ bei Kultusministerin Frau Kurth

„Bilder für Bildung“ bei Kultusministerin Frau Kurth


Mit den „Bildern für Bildung“ von der gleichnamigen Aktion der Chemnitzerin Manuela König und den Ergebnissen vom Zukunftsdialog waren die Initiatoren der vernetzenden Elterninitiativen Karsten Seifert, Sandra Mühle und Martina Israel-Fischer mit Kampagnenvertretern „Weil Kinder mehr Zeit brauchen…“ Parallel zur Demo am 13. Juni 2012 bei Kultusministerin Frau Kurth.


„Bilder für Bildung“ bei Kultusministerin Frau Kurth „Bilder für Bildung“ bei Kultusministerin Frau Kurth

„Weltweit“ 1. virtuelle Demo

Am 30. Juni 2011 ist es uns mit einer virtuellen "weltweit" ersten Demonstration im sächsischen Landtag gelungen, auch die Schulen in den ländlichen Gebieten in den Protest gegen den Wegfall der Schulgelderstattung einzubeziehen.

» Wie funktioniert eine virtuelle Demo?

Offener Brief der Dresdner Elterninitiative an den Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller

Mit der Übergabe eines offenen Briefes am 13.05.2011 nimmt die Elterninitiative zu den Argumentationen Stellung, mit denen Staatsminister Prof. Wöller mit Schreiben vom 18.01.2011 auf ihre Petition gegen Bildungskürzungen einging.

» der gesamte Briefwechsel

Die Aktion "Ein Bild für Bildung" geht weiter.

Neuer Aufruf von Frau König: » Zur Aktion

Schulgelderstattung

Der Staatsminister in der Debatte am 30. 06. 2011

„...deshalb können wir die Überfinanzierung nicht mehr in diesem Maße gewährleisten.“ (siehe Seite 3844 linke Spalte)

„Die Zahl der Schüler an privaten allgemeinbildenden Schulen hat sich von etwa 7.600 [im Schuljahr 1999/2000] auf über 25.000 [… im Schuljahr 1999/2000] mehr als verdreifach [3,15]. Die staatliche Finanzierungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren von 85 Millionen Euro auf knapp 199 Millionen Euro im Jahre 2010 erhöht [Faktor 2,34].“ (siehe Seite 3843 linke Spalte unten)

„Ich möchte aber auf eines hinweisen: Falls es tatsächlich so sein sollte, dass eine Familie mit einem Kind, das auf eine freie Schule möchte, abgewiesen wird, weil die Familie das Schulgeld nicht aufbringen kann, dann wäre das eine Nichteinhaltung des Sonderungsverbotes, und dem kann man rechtlich nachgehen. Auch mein Haus wird jedem Hinweis nachgehen, falls sich herausstellen sollte, das dem so ist. Dann würde nämlich die Genehmigungsvoraussetzungen für die freien Schulen entfallen. Das wäre bedauerlich.“ (siehe S. 3845 linke Spalte Mitte)

» Protokoll als PDF

» Schreiben von Herrn Colditz

Wir wollen, dass unsere Kinder in einer gesunden Mischung von Schülern, die sich aus allen Teilen der Gesellschaft zusammensetzt, lernen und sozial wachsen können!

» Stellungnahme der Elterninitiative

» Stellungnahme des Landeselternrates